
Hier werden die nautischen Ereignisse in Kurzform publiziert. Um die Ladezeit zu beschleunigen, können die Fotos auf der Multimediaseite betrachtet werden.
Unser Standort: Unter vesselfinder.com oder marinetraffic sollte in Küstennähe unsere Position sichtbar sein.
Logbücher: 2019 – 2020 – 2021 – 2022 – 2023 – 2024 – 2025
| Datum | Ort | Eintrag |
| 03.09.2026 | Korfu (Petriti) | Wie durch ein Wunder gibt es heute keinen Ankersalat. Die Nacht mussten wir mit Oropax verbringen, da das Touristenboot neben uns bis um Mitternacht seinen lauten Generator für die Klimaanlage laufen liess. (!) Da wir nur 20 Meilen bis nach Petriti (Korfu) segeln müssen, legen wir erst um 12 Uhr ab. Der Wind ist schon da und wir können gleich an den Wind gehen. >Videoclip Beim Kap von Lefkimmi können wir wenden und gehen südlich vom Hafen vor Anker. Mit dem Dinghi gehen wir vor der angesagten Taverna „Panorama“ an Land und geniessen ein exquisites Nachtessen. |
| 02.09.2026 | Paxos (Gaios) | Heute sind es „nur“ 31 Meilen bis Paxos. Die Platzreservation mit sammyacht.com klappt dieses Mal auf den ersten Versuch. Wir legen um elf Uhr ab, die Marina funkt „You have permission to leave“ (!) und nach drei Stunden motoren, kommt um 14 Uhr endlich die Thermik auf, so dass wir einen schöen Amwindkurs segeln können. Um 17 Uhr winkt uns der „Marinero“, mit vielen Handzeichen und „grengisch“ an den Pier. Wir können neben einem riesigen Touristenboot mit Buganker anlegen. Es folgen dann noch drei Charterboote, die wahrscheinlich alle ihren Anker über unseren gelegt haben. Freie Stromsteckdosen hat es keine mehr, Wasser brauchen wir nicht und trotzdem zahlen wir € 65. Dafür müssen wir gegen Naturalien (Mythos Bier) hüben und drüben unseren verlängerten Wasserschlauch ausleihen. |
| 01.09.2026 | Preveza | 35 Meilen stehen heute auf dem Programm. Wie üblich motoren wir bis zur Lunchpause um ein Uhr und dann können wir endlich Segel setzen. Der Wind steigert sich kontinuierlich bis auf 18 Knoten, was unter Reacher und Gross richtig Spass macht. > Bild Wir kommen zwar nur auf gut 6.5 Knoten Speed, aber das liegt sicherlich an unserem Ersatzpropeller, der ziemich bremst. Wir sind gespannt, wie es dann mit dem neuen Gori Faltpropeller aussieht. Um sechs Uhr legen wir in der Marina Preveza an. Am Ende sind es mit den Halsen 46 Meilen. Der Marinero hilft gut mit, dass bei Seitenwind kein Fehlmanöver passiert. Wir nehmen auf seinen Rat hin zweimal Anlauf – er hatte recht; die Gasse war zu schmal um vorwärts abzudrehen. Am Abend essen wir gemütlich in einer gemütlichen Taverna abseits der Touristenbeizen. >Bild |
| 30.08.2026 | Karvouno Beach, Syvota | Wir segeln in die Marina zurück, da wir noch Chrigu aufladen müssen, der erst heute eingetroffen ist. Die Nacht vor der Insel Vido war sehr ruhig. Erst am Morgen verursachen die vielen Fähren, die nach Albanien und Italien fahren, recht viel Swell. >Bild Der Segeltag ans Festland in unsere Lieblingsbucht Karvouno beschert uns nach einer Motorenstunde einen schönen Amwindkurs bei zwei bis drei Beaufort. Nikos hat seinen Steg immer noch nicht gekriegt und wird ihn diese Saison auch nicht mehr montieren. Der griechische Bewilligungswahnsinn hat ihm einen groben Streich gespielt. Seine Stammgäste kommen aber trotz dem aufwändigen Mooringleinen-Prozedere in diese herrliche Bucht. Wir machen einen Hafentag und fahren mit dem Dinghy um die Ecke in den Ort, geniessen den Cappuchino and sparen nicht mit unbarmherzigen Kommentaren über die Touristen, die hier die Boote für eine Badeour besteigen. >Bild Zum Glück versteht hier niemand Schweizerdeutsch! Wir bleiben noch einen Tag. |
| 29.08.2026 | Nisis Vido (Korfu) | Wir machen einen Tagesausflug und wollen für einmal die Buchten nördlich von Korfu Stadt ausprobieren und dort übernachten. Aber da S- bis SO-Wind von 2-3 Beaufort herrscht, der uns zwar unter Reacher zügig voran treibt, hat es in allen Buchten zu viel Swell. Wir segeln am Wind zurück und ankern vor der kleinen Insel Vido bei Korfu Stadt. >Video 30″ |
| 28.08.2026 | Gouvia Marina | Es ist abends um acht Uhr und immer noch 36 Grad warm! Gestern ist das wohl wichtigste Gerät bei diesen Temperaturen ausgestiegen: Der Kühlschrank! Aber Vasilis von Elite Marine kann uns schnell und professionell helfen. In einer halben Stunde ist der Kühlschrank ein- und ausgebaut und wieder mit Kühlmittel gefüllt. >Bild Nach drei Stunden kann ich wieder 10 Grad im Inneren messen. Operation completed! >Bild |
| 25.08.2026 | Gouvia Marina, Korfu | Nach knapp zwei Stunden Flug von Basel nach Korfu sind wir um 17 Uhr nach sieben Wochen Sommerpause wieder auf der Sarabella. Im Nu ist wieder alles eingerichtet, aber leider hat Nikos, der Chef von Yacht Protection, vergessen, die Deckreinigung zu machen. Er entschuldigt sich tausendmal. Am Abend werden wir mit einem prächtig kitschigen Sonnenuntergang beschert. >Bild Am nächsten Morgen kommt gleich die Reinigungscrew an Bord. Wir sind wirklich froh, dass wir das delegieren können; es ist schon um zehn Uhr 35 Grad. >Bild Nikos schenkt uns sogar die Reinigung – das nenne ich Kundenfreundlichkeit! Sein Bruder richtet uns noch die Ankerführung, die wir vor den Sommerferien verbogen haben. Ich teste alle Systeme – Motor, WCs (!), Bugstrahler, Elektronik. Nur der elektrische Furler des Reachers will nicht. Aber nach einem Reset ist auch dieses Problem gelöst. Auch die Marina hat gearbeitet und neue Mooringleinen am Burg montiert. Diese können wir heute testen – es bläst ein böiger NW-Wind bis 30 Knoten. |
| 23.08.2026 | Seon | Der provisorische Törnplan 2027 ist online. |
| 17.08.2026 | Seon | Wir liegen immer noch im Streit mit Yacht Service Group in Korfu wegen dem Propeller-Totalschaden. In der Zwischenzeit haben wir uns klug gemacht, welche Alternativen es gibt, da ein Drehflügelpropeller auch seine Nachteile hat. Das Ergebnis kann in unserem (engl.) myhanse.com Forum nachgelesen werden. Wir wechseln zum Gori-Propeller! |
| 16.07.2026 | Seon | Es hat wieder viele interessante, amüsante und anstrengende Momente in der Sommersaison gegeben. >Video (6 min.) |
| 15.07.2026 | Seon | Die Propellerfirma SPW GmbH hat den Variprop geöffnet und das Verdikt ist klar: „Wir haben Ihren Propeller eingehend untersucht. Dabei haben wir festgestellt, dass die Anschlagdämpfung gebrochen ist. Darüber hinaus mussten wir feststellen, dass sich im Getriebegehäuse deutlich zu wenig und zudem stark gealtertes Fett befand. Dies hat den deutliche Spuren hinterlassen. Leider ist der Propeller aufgrund der festgestellten Schäden nicht mehr instand zu setzen. „ Jetzt bin ich am Kriegen mit der Firma (Yacht Service Group), damit sie den Schaden (rund € 5’000 !) übernimmt. >Bild |
| 13.07.2026 | Korfu, Gouvia Marina | Jetzt müssen wir die Sarabella noch „sommerfest“ machen; d.h. Segelpersenninge montieren, Diesel- und Wassertanks konservieren und alle restlichen Covers – im Ganzen zehn Stück – anbringen. Die Arbeiten sind schweisstreibend, es ist auch hier über dreissig Grad! Morgen geht es nach Hause. Wir kommen erst Ende August wieder zurück. Dann beginnen die Herbsttörns. >Törnplan |
| 12.07.2026 | Korfu | Für eine kurze Woche kommt die Familie mit Rahel, Matteo, Leandro und Ella an Bord. Wir montieren ein Netz ums Cockpit, damit Ella (2) keine Dummheiten macht. Wir verbringen zwei Tage in Karvouno Beach, dessen Strand ideal für Kinder ist. Dann motoren wir nach Paxos. Erstaunlicherweise klappt die Platzreservation mit sammyacht.com trotz Hochsaison. Da Wochenende ist, sind die Chartersegler noch nicht da, was sich sehr positiv auf den kleinen, authentischen Hauptort Gaios auswirkt, der sonst meistens zusammen mit den Tagestouristen von Korfu hoffnungslos überfüllt ist. Am zweiten Tag mieten wir ein kleines Motorboot und machen einen Ausflug nach Antipaxos in die Karibikbucht, die wir bis jetzt mit unserer Yacht nie anlaufen konnten, da sie einfach zu beliebt ist. (>Video) . Am Sonntag sind wir zurück in der Marina, nachdem wir die Familie per Dinghy vor Mesonghi ausgeladen haben, wo sie noch eine Woche Hotelferien machen. |
| 02.07.2026 | Korfu, Gouvia Marina | Da wir das Propellerproblem diese Woche noch lösen müssen, kehren wir einen Tag früher in die Marina zurück. Der Wind ist heute Mangelware, wir können aber immerhin noch sechs Meilen mit Zielkurs bis zum Lefkimni Untiefe segeln. Um 16.30 Uhr ist unser zweiwöchige Törn von Zakynthos bis Korfu zu Ende. Wir haben 190 Meilen zurückgelegt und 87 Meilen gesegelt. >Bericht |
| 01.07.2026 | Karvouno Beach | Wir sind nach einer kurzen Fahrt von Plataria an unserem Liebelingsort gelandet, Karvouno Beach. (>Bild) Um 14 Uhr sind erst drei Boote hier, am Abend ist alles voll. Nikos hat hundert Mooringleinen ausgelegt, da sein Steg immer noch nicht da ist. >Bild Nach dem Tauchen, habe ich festgestellt, das der Drehflügelpropeller blockiert ist und man deshalb nicht auf die Schnelle den Retourgang einlegen konnte. Wir werden morgen den Ersatzpropeller vom Taucher montieren lassen, damit wir noch nächste Woche segeln können. |
| 30.06.2026 | Plataria | Da es in Paxos immer unsicher mit den Anlegemöglichkeiten ist, starten wir schon um zehn Uhr. Der Versuch über die Sammy.com einen Platz zu reservieren, scheitert kläglich, da der Support meldet, er werde „in ein paar Tagen“ meine Reservation bestätigen! Und da jetzt endlich Wind aufkommt, aber Gewitter drohen, entscheiden wir uns für Plataria. Die Gewitterfront erwischt uns aber mit 40 Knoten noch vor dem Hafen und wir müssen eine halbe Stunde den Sturm abwettern. (>Video) Beim Anlegen funktioniert plötzlich der Retourgang nicht mehr und wir müssen schnell längsseits gehen, was mit einem Rumpfkratzer endet, da die Fender auf die Schnelle nicht bereit sind. Die Ursache für den Getriebeausfall werden wir in Korfu herausfinden müssen. |
| 29.06.2026 | Two Rocks Bay (Festland) | Zum letzten Mal vor der Sommerpause passieren wir die Lefkas Brücke. Diesmal gnädigerweise um zehn Uhr statt um 07.30 Uhr, als sie noch Bauarbeiten durchführten. Vor Preveza, wo gewöhnlich morgens ein leichter Ostwind die Festlandküste hinauf bläst, schnellt er unaufhörlich hoch bis auf 27 Knoten. Das Reffen des Grosssegels genügt schnell mal nicht mehr, die Fock alleine treibt uns mit sieben bis acht Knoten Richtung Ziel. Aber fünf Meilen vor der Two Rocks Bay fällt er plötzlich ganz zusammen und wir motoren den Rest. In der Bucht hat es ungefähr zehn Yachten und wir müssen sorgfältig ankern, damit wir niemandem zu nahe kommen. Es klappt erst beim zweiten Mal. |
| 28.06.2026 | Lefkas Marina | Heute können wir nochmals entspannt fünf Meilen bis zur Einfahrt in den Lefkas-Kanal segeln und legen dann um 19 Uhr in der Marina an; für einmal ohne ankern zu müssen oder mit dem Beiboot an Land zu rudern oder den E-Aussenborder anwerfen zu müssen. In der Stadt speisen wir im „Nautilus„, wo wir seit Jahren so bekannt sind, dass wir vom Chef und seiner hübschen Tochter Elli persönlich empfangen werden. Regi muss den Wirt ausdrücklich bitten, ihr diesmal kein Geschirr zu schenken; eine alte Geschichte, die schon vor zehn Jahren ihren Ursprung hatte. |
| 27.06.2026 | Atherinos (Is. Meganisi) | Es sieht nach einem easy-peasy Segeltag aus, bis wir zur Südspitze von Meganisi kommen. Mit dem Fernglas sieht man schon die vielen Schaumkronen und wir reffen schnell. Und dann hat es innerhalb von Minuten Windstärke sechs. Bei der ersten Hammerbö läuft die Sarabella sogar aus dem Ruder. Nach einer Stunde ist der Spuk vorbei aber zwischendurch dringen nochmals kräftige Ostwind-Böen vom Festland her hinüber. Um 15 Uhr ankern wir in der Bucht von Atherinos, gleich vor dem Restaurant Niagas, bekannt für sein gutes Essen. (>Bild) Wir essen tollen Fisch und Ratatoulle Gemüse. Abends machen wir noch ein Verdauungsspaziergang hoch zu der Bar und haben einen tollen Rundblick. (>Bild) |
| 26.06.2026 | Syvota (Is. Lefkas) | Heute gibt keine Segelmeilen sondern nur Autokilometer. Wir mieten ein Auto und besuchen einige interessante Orte. Wir machen zuerst einen Lunchhalt in der Taverna von Greco Levante, bestaunen die hohe Felsküste von oben, baden kurz an einem der vielen Strände und werden in dem Bergort Karya von der authentischen Dorfatmosphäre unter den hunderjährigen Plantanen überrascht. Die ewig fliessende Quellbrunnen (>Bild) macht den Ort berühmt. Der Weg zum verlassenen Kloster Agios Asomati ist sehr abenteuerlich, aber die Ambiente der Ruinen aus dem Jahr 1878 mit dem Glockenturm (>Bild) und dem mystischen Garten (>Bild) haben sich gelohnt, obwohl wir bei der Rückfahrt fast in einem Schlagloch der Strasse stecken bleiben und auststeigen müssen. Den viel gerühmten Sonnenuntergang auf einer Terasse der vielen Sunset Tavernen müssen wir vergessen, weil Gewitterwolken das Spektakel verhindern. Um neun Uhr abends sind wir, erschöpft von den vielen Eindrücken, wieder auf der Sarabella. Morgen geht es weiter Richtung Korfu. |
| 25.06.2026 | Syvota (Is. Lefkas) | Heute wollen wir Fiskardo auf Kefalonia anlaufen. Aber der Wind diktiert eine andere Route. Wir segeln um Ithaka, machen einen langen Ankerhalt in der Filliato Bucht und warten bis vier Uhr auf den Wind. Da wir einen Platz am Steg in Syvota (Levkas) reserviert haben, haben wir keine Eile. Kaum sind wir aus dem Windschatten von Ithaka, weht ein schöner Nordwestwind, der uns schnell nach Lefkas bringt. Um sieben Uhr legen wir am Steg Trocolo an, wo wir schon alte Bekannte sind. Heute haben wir drei Inseln geschafft, 15 Meilen gemacht und zehn davon gesegelt. Die Crew ist mit diesem SEgeltag sehr zufrieden! |
| 24.06.2026 | Antisamos/Sami | So flach und windlos haben wir das Meer selten gesehen. Und das ist ein Glücksfall, denn kurz nach dem Auslaufen von Poros besucht uns eine Delfinfamilie und Regi kann ganz tolle Aufnahmen machen. (>Video). Um zwei Uhr biegen wir in die Bucht Antisamos (bei Sami) ein und ankern auf acht Meter Tiefe und gut haltendem Sand. Wir können trotz Schliessung um sieben Uhr abends im Strandrestaurant noch ein Nachtessen kriegen. (>Bild) Die Calamari und der Octopus waren einsame Klasse! |
| 23.06.2026 | Poros (Keffalonia) | Heute morgen machen wir eine stündige „Blue Caves“ Tour, bevor wir zur nächsten Insel (Keffalonia) rüber segeln. (>Video) Diese Höhlen sind wirklich speziell, in Jahrtausenden von Wind und Wellen ausgehölt und ein Publikumsmagnet. Wir haben ein kleines Boot gechartert und lassen uns zu sechst die schönsten Ecken zeigen. Ein paar Mal fährt unser Führer ganz in die Höhlen rein, wo man die Lichtspiele der Wasserreflexionen beobachten kann. Um elf Uhr segeln wir los, machen an der Südspitze von Keffalonia einen Ankerhalt und warten auf den Wind. Der kommt um zwei Uhr wie gerufen und wir können die letzten Meilen bis Poros fast alles segeln. Am kleinen idyllischen Strand kühlen wir zuerst den Körper ab und in der Felsenbar die Kehle. (>Bild) |
| 22.06.2026 | Ag. Nikolaos | So muss ein Törn beginnen: Kaum aus dem Hafen (ohne Ankersalat!) können wir die Segel setzen und mit zehn Knoten NW-Wind aufkreuzen. Klaus geniesst die ersten Meilen. (>Bild) Nach zwölf Meilen schläft der Wind ein und wir machen kurz vor dem Ziel noch einen Bade- und Lunchhalt. Um 16 Uhr rufen wir über Funk den Hafenpier von Dimitrios auf und er weist uns den (reservierten) Platz zu. Im Gegensatz zum letzten Anlagemanöver vor zwei Wochen mit 20 Knoten Seitenwind, ist es heute ein Kinderspiel. Klar gehen wir in Dimitrios Taverne „Porto“ für den Apéro und das Abendessen . (Bild) |
| 21.06.2026 | Zakynthos Port | Klaus und Felix kommen am Mittag an Bord. Die Sommerhitze von 30 Grad empfinden sie als angenehm, zu Hause in Frankfurt ist es noch wärmer (36 Grad). Sie mieten erst mal ein Auto und machen die ähnliche Inseltour, die wir vor zwei Tagen gemacht haben. Sie sind begeistert von der üppigen Natur und kaufen das begehrte Olivenöl, der Exportschlager auf Zakynthos. (>OLIVY) Auch den Besuch der berühmten Shipwreck Coast mit seiner besonderen Geschichte lassen sie nicht aus. (>Story) Abends essen wir in einer der vielen Hafentavernen. Das Mussaka und das Lamm schmecken ausgezeichnet. (>Bild) |
| 19.06.2026 | Zakynthos Insel | Der Freitagmorgen beginnt mit dem unvermeidlichen Hafenkino des Ankersalats. (>Bild) Wir machen heute eine Autotour über die Insel. Die KI hat uns einen interessanten Vorschlag gemacht (>Karte) und uns einige Highlights ausgesucht. Zuerst besuchen wir das Kloster Eleftherotria, das noch aktiv mit zehn Nonnen erhalten bleibt. Es sieht mit seinen Türmen eher wie eine Festung aus. (>Bild). Dann fahren wir 20 km durch Bergdörfer und über schmale kurvige Strassen zum Küstenort Kampi und machen in der Taverna Michalis, die hoch über den Klippen liegt und eine sensationelle Aussicht bietet, eine Lunchpause. Die Bucht 100 Meter tiefer unten ist nur per Schiff erreichbar. (>Bild) Das Kloster von Anafonitria (11. Jh) ist leider halb verfallen und ohne Bewohner. Seine (tragische) Geschichte geht auf einen Mord am reichen Bruder des berühmten Abts Dionysios (>Bild) im 16. Jahrhundert zurück. Er versteckte ihn hier vor Verfolgern und verhalf ihm zur Flucht, was als seine größte Tat gilt. Das Kloster mit seinem Glockenturm und die renovierte Kapelle, die dank den Einwohnern und dem Pfarrer für Besucher zugänglich ist, macht den Besuch wert. Nach so viel Kultur brauchen wir eine Abkühlung und fahren das steile Strässchen zum Porto Vromi runter, wo wir ein kühlendes Bad nehmen. (>Bild). Wir fahren im ersten Gang (!) wieder hoch. Von oben wirkt diese tief eingeschnittene Bucht noch eindrücklicher. (>Bild). Um 18 Uhr sind wir mit vielen Eindrücken von dieser zauberhaften Insel zurück auf der Sarabella. |
| 18.06.2026 | Zaknthos Port | Heute ist Putztag, wir haben die Sarabella ein bisschen vernachlässigt und zwei Wochen nicht gewaschen. Nun haben wir den Ankerkasten nach dem Desaster von gestern vom Schlamm befreit und das ganze Deck mit einem Spezialmittel für Flexiteek gereinigt. Das Drama mit dem Italiener erhält noch eine Fortsetzung, da er unbedingt will, dass wir vor ihm ablegen um seinen Anker zu befreien. („I have two problems – my chain and your anchor“). Wir haben uns geweigert, da wir ja noch drei Tage bleiben. Es löst sich dann alles in Minne auf, indem ich unsere Kette lockere und er seinen Anker darunter rausziehen kann. Was für ein komplizierter Mensch! |
| 17.06.2026 | Zakynthos Port | Eigentlich wollen wir heute die Westküste von Zakynthos hinauf segeln und in Agios Nikolaos übernachten, aber es ist sehr bewölkt und der Wind unbeständig. Wir entscheiden zum Hauptort zurück zu segeln. Beim Anlegen ärgert uns ein hypernervöser italienischer Skipper, der behauptet, wir würden unsere Kette über seinen Anker legen. Beim zweiten Anlauf verfängt sich die Kette in einem riesigen, alten Plastikteil vom Hafenboden und beim dritten Mal scheint unser Anker beim anderen Nachbarboot verheddert zu sein, so dass wir noch ein paar Mal hin und herfahren müssen, bis er wieder frei ist und wir anlegen können. Der Hafenmeister Alex senkelt den Italiener, da wir schon beim ersten Anlauf die richtige Position gehabt hätten. Wir sagen kein Wort und nehmen es gelassen, schliesslich kennen wir nach 20 Jahren diese Geschichten. „Shit happens“, sage ich zu Alex, bekomme Discount und zahle für vier Nächte € 160 statt € 180. Dafür kommen wir noch in den Genuss eines speziellen Hafenkinos. >Video 30 sec. |
| 15./16..06.2026 | Limni Keri | Am Montag morgen machen wir eine kleine Tour um die Südecke der Insel (>Track) und ankern vor dem Badeort Limni Keri. Auch wir wollen baden, aber es bläst mit Windstärke vier und treibt uns gleich ab, wenn wir nicht die Badeleiter festhalten. Am nächsten Tag ist es gleich – morgens windstill und ab 13 Uhr wieder vier Beaufort. Dafür ist die Ambiente eindrucksvoll; die Insel Marathonissi mit seinen Höhlen (für Touristen!) gibt ein schönes Fotosujet her. >Abendstimmung – >Morgenstimmung. |
| 13.06.2026 | Zakynthos Port | Wir bleiben bis Montag im Hafen und bewachen unseren Ankerplatz. Man weiss nie ob ein Dösskopf seine Kette über unsere legt. Es ist ein bisschen mühsam! Erst abends können wir von Bord und in die Stadt gehen. Wir finden eine tolle Fisch Taverne und verschlingen anderhalb Kilo Dorade. |
| 12.06.2026 | Zakynthos Port | Die letzten zehn Meilen bis zum Endpunkt des Törns gehen wir gemütlich an. Anfängliche zehn Knoten Wind lassen uns unter Reacher mit vier Knoten Fahrt auf die Hauptstadt der Insel zugleiten. Dann müssen wir noch den Motor zu Hilfe nehmen und um 14 Uhr weist uns Alex, der Operator des YC Zakynthos den Anlegeplatz zu. Der Anker mit 50 Meter Kette gräbt sich im gut haltenden Grund sicher ein. Hier bleiben wir für drei Nächte. Strom und Wasser sind inbegriffen und es kostet nur € 130. Wir haben in diesen zwei Wochen 220 Seemeilen zurück gelegt, wovon wir ganze 97 Meilen segeln konnten und nur 110 L Diesel verbraucht haben. (>Album, ganzer Bericht) Sonja wird uns morgen verlassen und wir werden eine Woche alleine an Bord verbringen, bevor wir mit Klaus und Felix die Rückfahrt nah Korfu beginnen. |
| 11.06.2026 | Ag. Nikolaios (Is. Zakynthos) | Heute geht es zur letzten Insel unserer Tour: Die Insel Zakynthos. Aber zuerst machen wir einen Badehalt vor der eindrücklichen Bucht Spatia mit seiner riesigen Sandsteinküste. (>Bild) Um ein Uhr, nach dem Lunch kommt wie gerufen der Wind auf und wir segeln gemütlich unter Reacher raumschots Richtung Zakynthos. Eine Gewitterwolke sieht bedrohlich aus, aber sie gehört zum Peloponnes, der nur 15 Meilen entfernt ist. (>Bild) Vor der Insel ist es mit der Gemütlichkeit vorbei, es hat Böen bis 26 Knoten und wir fragen uns, wie wir wohl in der Bucht von Agios Nikolaios anlegen können. Aber Dimitris weist uns einen prima Platz an seinem Pier zu, wir lassen 60 Meter Kette raus und motoren mit viel Gas gegen den Wind an den Quai. Mit viel Fendern ilnks und rechts klappt es super. Zum Apéro gehen wir in Dimitris Restaurant und erholen uns. (>Bild) |
| 10.06.2026 | Marina Pelagia | Heute wollen wir Keffalonia mal aus einer anderen Perspektive kennen lernen und mieten ein Auto. Wir fahren hoch oben entlang der kurvigen Küstenlinie und können immer wieder wunderbare Ausblicke geniessen. Am Mittag sind wir in Asos, das neben Fiskardo als der schönste Ort gilt. (>Video) Mit einem Abstecher nach Sami rekognoszieren wir den Hafen und sind positiv überrascht. Hier werden wir sicherlich mal anlegen. Um 17 Uhr sind wir mit vielen Eindrücken zurück in der Marina Pelagia. |
| 09.06.2026 | Marina Pelagia (Is. Keffalonia) | Manchmal ist es ja gut, wenn sich die Wind-Apps täuschen. Für heute wäre wieder Flaute angesagt, aber es kommt gottseidank anders. Nach 14 Meilen und der grossräumigen Umfahrung des Südkaps von Keffalonia (>Bild), das offenbar schon einigen Schiffen zum Verhängnis geworden ist, setzt ein regelmässiger Nordwestwind von drei bis fünf Beaufort ein. Zwar müssen wir aufkreuzen, was das Zeugs hält, aber es macht während drei Stunden und 18 Meilen Spass. Die kleine Marina Pelagia haben wir erst gestern aus dem Führer herausgefunden und bis zum letzten Augenblick und nach der Umfahrung von einigen Felsen, sehen wir den schmalen Hafeneingang. Navionics zeigt nur 2.60 m Tiefe und weniger an, aber der Hafenmeister versichert uns, dass es reicht. (>Bild) Es reichte und wir liegen mit 18 Knoten gegen den Wind sicher vor Mooring- und Heckleinen. Morgen machen wir eine Segelpause und mieten gleich am Abend noch ein Auto um nach Argostoli zu kommen. |
| 08.06.2026 | Poros (Is. Keffalonia) | Heute Nacht können wir wieder mal ruhig schlafen. Wir haben in Elli’s Restaurant, gleich am Ufer hervorragend gegessen. Die „Skyline“ von Fiskardo abends ist beindruckend. (>Bild) Am Morgen müssen wir die Landleinen umhängen, da der Wind von Süden kommt. Das Ablegemanöver klappt hervorragend, aber wir sind wieder mal die Letzten. (>Bild). Es ist zwar nur 20 Meilen bis Poros, aber wir müssen alles motoren. Spiros, der Hafenmeister, weist uns professionell über Funk in die enge Lücke zwischen zwei Segelyachten ein. Wir haben 70 Meter Kette draussen, es kann nichts passieren, denn abends kommt unerwartet Wind auf, den wir aber nur als Zuschauer in der Felsenbar wahrnehmen können. (>Bild) |
| 07.06.2026 | Fiskardo (Is. Keffalonia) | Die Ankernacht vor Vathi war sehr unruhig. Bis in die Morgenstunden blies es mit Windstärke vier bis fünf aus Nord und demensprechenden Wellen, die gegen das Boot schlugen. Hinzu kam ein depperter Östereicher, der nur zehn Meter neben uns ankerte, obwohl es genug Platz gehabt hätte und es unsicher war, ob sein Anker nicht slippem würde. Eigentlich wollen wir heute noch Poros segeln, da nochmals Nachtwind angesagt war und Fiskardo deshalb ungünstig lag. Doch die neueste Windprognose schwächte sich ab. Die Wolken wabern über die Hügel von Ithaka (>Bild) und wir segeln mit guten drei Winstärken und zwei Reffs im Grosssegel auf diesen wünderschönen Ort er Insel Keffalonia zu. (>Video) Die Anlegerei mit Landleinen ist aber mühsam, da nirgends gute Felsnasen vorhanden waren um die Leinen zu belegen. Wir mühen uns fast eine Stunde ab, bis es endlich klappt. |
| 06.06.2026 | Vathi | Es ist Samstag und für einmal herrscht wenig Verkehr, da die Charteryachten noch nicht unterwegs sind. Der Wind ist heute auch Mangelware, weshalb wir unter Motor die 20 Meilen bis Vathi (Is. Ithaka) zurücklegen. Wir ankern wie üblich in der weiten Bucht vor dem Städtchen. (>Bild) |
| 05.06.2026 | Syota (Is. Lefkas) | Heute müssen wir wieder einmal die Lefkas Brücke passieren. Sie geht nach wie vor nur morgens um 07.30 Uhr, mittags und abends um 18 Uhr auf, da sie nach wie vor Grabarbeiten unter dem Kanal (offenbar für eine Wasserleitung) durchführen. Als wir nach einer stündigen Motorfahrt dort ankommen, warten ungefähr 40 Yachten auf die Öffnung. Das kann ja heiter werden! Mit dem Chaos, dass dann folgt, haben wir aber nicht gerechnet, da noch etwa gleich viele Boote aus der Gegenrichtung kommen und es auch nach der Brücke staut. (>Video) Dazu weht ein starker Seitenwind und einige Skipper hupen und schreien aufgeregt. Nach diesem Adrenalinschub sind wir reif für einen Ankerhalt mit Lunch und Baden. Um 15 Uhr motoren wir die zehn Meilen bis zur Südecke von Lefkas, bevor uns noch ein schöner Südwestwind empfängt, so dass wir noch die restlichen drei Meilen bis Syvota segeln können. Viola hat uns einen Platz an ihrem Steg Trocolo reserviert, obwohl heute Flaute herrscht, da die Charterboote zurück in die Marina gefahren sind. Für das Nachtessen entscheiden wir uns mal für Italiensich und geniessen einen schönen Wein mit Pizza und einem feinen Buratasalat. (>Bild) |
| 04.06.2026 | Preveza | Für heute ist Regen angesagt. Deshalb entscheiden wir uns, einen Hafentag einzuschalten. Der Regen kommt zwar nicht, Windfinder, Windy und Ventusky liegen alle zusammen falsch! DasWolkenspiel sit auf jeden Fall einrücklich. (>Bild) Dafür hat es jede Menge Wind; auch das ist nicht angesagt. Wir entdecken dafür die lauschigen Ecken von Preveza (Bild 1, Bild 2) und auch das Shoppen kommt nicht zu kurz. (>Bild) |
| 03.06.2026 | Preveza Marina | Nach einer „Schaukelnacht“ brechen wir schon um neun Uhr auf nach Preveza. Die Windvorhersage verheisst keinen Wind, aber wir können die Hälfte der Strecke von 20 Meilen einen schönen Amwindkurs bei 12-14 Knoten Wind fahren. Gerade richtig für die Lunchpause legen wir in der Marina an. Nach drei Nächten vor Anker können wir wieder mal Wäsche machen, einkaufen und ohne Geschaukel schlafen. Eigentlich könnte man günstiger am Stadtquai anlegen, aber erstens ist dort ein Ankersalat garantiert und zweitens gibt es dort kaum Ruhe wegen dem Touristenansturm. (>Bild) |
| 02.06.2026 | Two Rocks Bay | Obwohl Südwestwind herrscht, haben wir für heute die Two Rocks Bay als Ankerplatz ausgelesen. Das ist zwar bei SW-Wind nicht gerade ideal, aber da er laut Windfinder gegen Abend ablauen wird, bleiben wir dabei. Wir können zehn Meilen segeln, zwölf motoren (>Track) und die Batterien genügend laden. Seit wir die vier neuen Servicebatterien mit insgesamt 480 Ah letzten Sommer eingebaut haben, funktioniert das BMS (Batterie Management System) viel besser. Im Gegensatz zu letzter Woche müssen wir uns heute den Ankerplatz mit sieben anderen Yachten teilen. Aber es hat immer noch genügend Platz. (>Bild) |
| 01.06.2026 | Syvota (Karvouno Beach) | Nachdem wir die grosse Untiefe um das Kap Lefkimmi gerundet haben, können wir das erste Mal auf diesem Törn mit Gross und Fock bei acht Knoten Südwind am Wind segeln. Wir haben Paxos als nächstes Ziel ausgesucht, aber dann ändern wir unsere Meinung. Wir rufen Nikos in Syvota an und er hat tatsächlich einen freien Mooringplatz vor seinem Restaurant und dem herrlichen Strand. (>Bild) Er verspricht uns, dass er nächsten Monat (Juli) seinen neuen Steg bekommen wird. Mal schauen, die Bewilligungsverfahren sind in Griechenland offenbar ganz und gar undurchschaubar. Bis dann liegen wir im Päckli und müssen das Dinghy wassern um an Land zu kommen. >Bild Der Sonnenuntergang ist wieder mal Extraklasse! >Bild |
| 31.05.2026 | Petriti (Korfu) | Nach einem Ruhetag mit Putzen, Einkaufen und Coiffeur (>Bild) und der Boiler-Reparatur (Heizstab durchgerostet >Bild) kommt Sonja an Bord und wird uns für zwei Wochen bis nach Zykynthos begleiten. Wir machen ein kurzen Nachmittagsschlag von 16 Meilen bis nach Petriti, wo diese Geheimtipp-Taverna „Panorama Notos“ liegt. Sarah und ihre Freundinnen sind gestern nach Hause geflogen. |
| 29.05.2026 | Gouvia Marina | Die letzten zehn Meilen verlaufen ereignislos ohne Wind. Als wir an unserem Stammplatz anlegen wollen, ist das Nachbarboot an unserem Platz vertäut! Was für eine Frechheit, dabei haben wir alle unsere Leinen markiert! Für einen Liegplatz der € 11’000 im Jahr kostet, erwarten wir einen besseren Service! Zusätzlich haben sie noch unsere Mooringleine abgerissen ohne es zu melden. Doch dieser Wochentörn war ein voller Erfolg: >Bericht |
| 28.05.2026 | Petriti (Korfu) | Die Crew geht noch shoppen im Städtli und wir legen erst um 12 Uhr ab. Nach drei Meilen ankern wir an der Nordspitze von Paxos und machen eine Lunchpause. Um zwei Uhr kommt der Westwind auf und wir cruisen mit 8.5 Knoten Speed Richtng Korfu. (>Video). Um 17 Uhr gehen wir vor der Taverna „Taverna Panorama Notos„ (neben Petriti) vor Anker. Das Nachtessen ist erstklassig. >Bild |
| 27.05.2026 | Gaios (Is. Paxos) | Zum Glück haben wir gestern fast alles unter Segel zurück legen können, denn für heute ist für die 35 Meilen nach Paxos wenig Wind angesagt. Sobald der Wind über 6 Knoten springt, versuchen wir zu segeln, aber am Schluss sind es nur sieben Meilen. Nach einem kurzen Badehalt zur Abkühlung auf Antipaxos, sind wir gespannt was uns in Gaios erwartet. Wir haben drei Optionen: längsseits am Steg eingangs Hafen, mit Buganker an zweiten Steg, der aber wegen Winterliegern voll ist oder gegenüber mit der Rattengefahr. Aber wer hätte es gedacht, wir können tatsächlich längsseits zwischen einer grossen Motoryacht und einem Charterboot anlegen – ein Lucky Punch! (>Bild) Wir treffen nochmals die lustigen Australier Rob und Diane, die auf einer Art Gület eine Inseltour machen und es geht beim Apéro wieder hoch zu und her! (>Bild) |
| 26.05.2026 | Preveza | Die Crew beginnt den Tag mit einem harten Workout. (>Bild) Eigentlich müsste heute eitel Sonnenschein herrschen. Aber es ist bewölkt und nur 23 Grad warm, dafür bläst ein konstanter Nordwestwind, der uns erlaubt, fast die ganze Strecke mit Gross und Reacher zu segeln. Nach 23 Meilen und vier Halsen sind wir um 16 Uhr in der Marina Preveza gelandet. Die Crew geht in den Apéro in diesem Städtchen und sucht uns eine gute Taverna für heute Abend. Die „Kaiksis the Mermaid“ ist genau das Richtige, die kennen wir vom letzten Jahr. |
| 25.05.2026 | Two Rocks Bay | Wir brechen erst um elf Uhr auf, da es bis zur Two Rocks Bucht nur 20 Meilen weit ist und der Wind erst am Nachmittag kommt. In Parga machen wir einen Lunchhalt vor Anker und haben geplant, das nette Städtchen mit em Shuttle-Wassertaxi zu besuchen. Doch dann siegen die Seglergedanken, denn es hat jetzt konstanten Westwind mit drei Beaufort und es wird noch mehr, als wir die Bucht verlassen. Er nimmt bis auf 22 Knoten zu, so dass wir sogar den Reacher reffen müssen. Als wir um nach einer tollen Stunde segeln um die Ecke in die Two Rocks Bay einbiegen sind Wellen und Wind weg. Wo hier im Sommer bis zu 40 Yachten ankern, herrscht Leere – es hat nur ein zweites Boot vor Anker. (>Bild) Wir lassen 50 Meter Kette raus, jagen noch einen Engländer fort, der uns zu nahe kommt („You are over our chain!“) und dann gehen die Ladies mit dem Schlauchboot an Land (>Bild), während ich unseren Platz verteidige. Es kommen aber nur noch zwei Katamarane. Abends gibt es Fondue an Bord. Ein echter Schmaus! >Bild |
| 24.05.2026 | Karvouna Beach (Syvota) | Die Morgenstimmung (>Bild) verheisst noch keinen sicheren Sonnentag, wie man sich das in dieser Gegend gewohnt ist. Bevor wir ablegen, können wir noch ein Spektakel in der Marina bewunden. Für eine Megayacht wird der 50 m hohe Mast mit zwei Kränen gesetzt. >Bild Der erste Segeltag beginnt, wie er für einen Ladiestörn beginnen soll: Eine idyllische Vorbeifahrt an Korfu City, eine windlose Überfahrt ans Festland, eine kurze Amwindphase unter Fock um zu beweisen, dass wir auch anders können und eine professionelle Vertäuung bei Nicos Karvouno Beach (>Bild) , da der neue Steg noch nicht fertig gestellt ist. Kaum angelegt, setzt ein Landregen ein, was der guten Laune der Crew keinen Abbruch tut. >Video Jetzt müssen wir nur noch trockenen Fusses mit dem Dinghy an Land kommen, um in Nicos Restaurant zu essen. |
| 23.05.2026 | Korfu | Kaum sind die WCs erfolgreich repariert, fällt der Landstrom aus, d.h. wir merken es erst, als der Staubsauger nicht mehr läuft. Wir nehmen ihn auseinander, ohne einen Fehelr zu finden, bis wir merken, dass der FI-Schalter einen allgemeinen Kurzschluss anzeigt. Nach einer langen Fehlersuche (Ladekabel, Verbraucher, Steckdosen) stellt sich heraus, dass es der Boiler ist. Wahrscheinlich ist die Heizspirale durchgerostet und macht einen Kurzschluss. (>Bild) Kurze Zeit später meldet sich unsere Ladiescrew mit Sarah, Nati und Martina mit Anflugbilder. (>Bild) Morgen werden wir einen wöchigen Feelgood-Törn machen. Die Windprognosen sind „ladylike“. |
| 22.05-2026 | Korfu | Heute werden endlich die verstopften WCs repariert. Die Schläuche sind verkalkt oder von Harnstein verstopft und die Rückhaltetanks werden ausgebaut und gereinigt. Eine aufwändige Schmutzarbeit, da nach fünfjährigem Gebrauch aber dringend nötig war. >Bild Die zwei Batterien im Bug für die 24 V Ankerwinde und das Bugstrahlruder werden nach einem Leistungsabfall ausgewechselt. |
| 21.05.2026 | Korfu | Unser dreiwöchige Törn ist zu Ende. Wir haben 460 Meilen zurückgelegt und viele interessante Begegnungen und Abenteuer erlebt. >Album, Bericht |
| 20.05.2026 | Plataria Marina | Heute heisst es früh aufstehen: 06.30 Uhr. Um halb Acht geht die Brücke auf und die müssen wir kriegen, da sie erst um zwölf Uhr wieder öffnet und wir rund 50 Meilen vor uns haben. Um acht Uhr lassen wir die ehemalige Festung von Lefkas hinter uns (>Bild) und motoren Richtung Nord. Der Wind kommt hier meistens erst nach dem Mittag und um elf Uhr sind wir schon in der Two Rocks Bay. (>Bild) Wir baden, essen Lunch und brechen um ein Uhr auf. Gerade rechtzeitig: Eine halbe Stunde später setzt der Westwind ein und wir kreuzen auf Richtung Sivota. (>Video) Nach zehn Meilen fällt der Wind plötzlich zusammen, bergen die Segel und denken, dass es das für heute war. Und plötzlich frischt es wieder auf fünf Beaufort auf, aber leider hat sich das Grossfall am Dampferlicht verklemmt und wir können das Segel nicht hissen. So müssen wir die letzten zehn Meilen motoren. Nach 56 Meilen biegen wir nach elf Segelstunden in die Marina von Plataria ein. Wir essen in Babis Restaurant, das wir vom letzten Jahr kennen. Der Sonnenuntergang hier gehört zu den schönsten weit herum. (>Bild) |
| 19.05.2026 | Lefkas Marina | Obwohl wir in Meganisi gut geschützt in der Bucht von Abelike vor Anker lagen, raubte uns der Swell den Schlaf, da die Sarabella sich mit dem Heck gegen den Wind stellte und die Wellen ans Boot schlugen. Dafür ist die morgendliche Aussicht ziemlich spektakulär. (>Bild) Es herrscht grosse Flaute und wir motoren sieben Meilen bis zur nächsten Bucht namens Akefali, die sich schon am Festland befindet. Das smaradblaue Wasser zieht auch noch ein Touristenboot an. Aber die meist älteren Herrschaften baden gemütlich, lunchen und machen auch sonst nicht viel Lärm, wie das sonst jeweils üblich ist. (>Bild) Eben als der Wind auf Nordwest dreht, heben wir den Anker. Obwohl es mit vier Beaufort bläst, lassen wir für die letzten drei Meilen bis zur Kanaleinfahrt nach Lefkas die Segel unten – wir haben die letzten zwei Wochen genug davon gehabt. Das Anlegemanöver klappt trotz heftigem Seitenwind sehr gut. Abends gehen wir ins Städtchen zum Nachtessen. |
| 18.05.2026 | Meganisi (Ormos Abelike) | Wir verschieben die Reseration in der Marina Lefkas auf morgen, da heute wenig Wind angesagt ist und wir zum letzten Mal auf diesem Törn ankern können. Am Morgen herrschat Flaute und wir steuern direkt die Insel Meganisi an (>Track). In der Bucht von Abelike (>Bild) finden wir einen sicheren Ankerplatz ohne Landleinen legen zu müssen. Obwohl das Wasser erst 19 Grad warm ist, lassen wir uns das Baden nicht entgehen. |
| 17.05.2026 | Nidri | Da Nidri (Is. Lefkas) bei den Seglern ziemlich beliebt ist, brauche ich fast eine Stunde, bis ich einen freien Stegplatz gefunden habe. Heute scheint wieder die Sonne, aber der Wind ist sehr böig. Edi hat alle Mühe den Meganisi Kanal hochzusegeln. Nach zehn Meilen ist Schluss und wir motoren durch die schmale Durchfahrt in die kreisförmige Vlychos Bucht, die als sicherster Ankerplatz gilt, bis sie wegen einem Hurrikane am 20. Sept. 2011 ihren Ruf als bombensichere Bucht verlor. Der Zyklon mit Windgeschwindigkeiten bis zu 160 km/h kostete Menschenleben und einige geankerte Yachten sanken. Ein Katamaran wurde sogar in die Luft gehoben und kenterte. (>Video youtube) . Wir liegen sicher am Steg der Taverne Limanaki. Wir essen einen schmackhaften Red Snapper – en echter Sonntagsschmaus. Nach zwei Törn haben wir 360 Meilen zurück gelegt. |
| 16.05.2026 | Syvota-Lefkas | Für heute ist Regen angesagt und wir entscheiden einen Hafentag einzulegen. Am Morgen machen wir einen Spaziergang in die Hügel von Syvota (>Bild) und bewundern die vielen, hochwertigen Neubauten. Zum Teil wird hier aber ziemlich rücksichtslos die Landschaft verschandelt oder Fels gesprengt um ein Haus in den Hang zu stellen. Die Aussicht in den Hafen oder aufs Meer ist halt fast unbezahlbar. (Bild) Am Nachmittag giesst es dann wirklich aus allen Kübeln. |
| 15.05.2026 | Syvota (Is. Lefkas) | Mit der heutigen Törnstrecke verlassen wir den Golf von Patras und kehren in die Ionische Inselwelt zurück. Dieser Schlag von ungefähr 40 Meilen beschert uns „Kaiserwetter“: Sonnenschein und ein konstanter Südwestwind von drei bis vier Beaufort. Ohne eine Wende können wir entlang der südlichen Festlandküste segeln, bis wir nach 20 Meilen die Ecke des Kap Oxia passieren. Jetzt können wir abfallen und den Reacher setzen. In zügigem Tempo geht es Richtung Nord auf Lefkas (Syvota) zu. Wir wollen aber noch einen Zwischenhalt bei der „Schweine-Insel“ (Is. Atakos) machen. Dort soll eine wilde Herde von Schweinen ans Wasser kommen, die sich gerne füttern lassen. Das will sich Regi nicht entgehen lassen und schwimmt mit Edi und einem Grabbag voll Aepfel und Rüebli an Land. Aber als eine ganze Horde mit Jungen auf den Strand zu stürmen, schwimmen Regi und Edi schnell zurück zum Schiff. Schliesslich sind es Wildtiere und keine zahmen Hauschweine. >Video Um sechs Uhr abends und nach 49 Meilen, wovon wir 26 segeln konnten, empfängt uns Viola an ihrem Steg „Troccolo“ in Syvota. Obwohl noch keine Hochsaison herrscht, bekommen wir dank Reservation den letzten Platz zugewiesen und dürfen glücklicherweise zwei Tage bleiben, denn für Samstag ist Regen angesagt. |
| 14.05.2026 | Messolonghi | Nach drei Tagen in Galaxidi können wir heute den Rückweg Richtung Korfu antreten. Die Windprognose sagt 30 Knoten für den Nachmittag voraus, also brechen wir schon um sieben Uhr auf. Es läuft ganz gut, aber wir müssen alles aufkreuzen. Der starke Strom von ca. zwei Knoten macht die gewonnene Strecke aber zeitweise so zunichte, dass wir zwischendurch die Motorunterstützung brauchen. Der gro-sse Blast bleibt glücklicherwiese aus und Wellen hat es auch nur wenig; das Aufkreuzen macht viel Spass! Um zwei Uhr passieren wir nach 50 Meilen die grosse Rion-Brücke. Brav melden wir uns wieder bei „Rion Traffic“ über Funk an und sie sagen uns bei welchen Pfeilern wir durchfahren dürfen. Nach weiteren 20 Meilen legen wir abends um sieben Uhr in einem nicht misslungenem Anlegemanöver mit viel Seitenwind in Messolonghi an. Nach diesem zwölfstündigen Marathon zaubert Regi noch ein Nachtessen hin und dann fallen wir schon um zehn Uhr in die Kojen. >Video |
| 13.05.2026 | Galaxidi | Da am Nachmittag schon wieder starker Wind angesagt ist, holen wir gleich am Morgen unseren gestrigen Ausflug ins Inland nach. Wir besuchen die regionale Verwaltungshaupstadt Amfissa. Sehr viel gibt es nicht zu sehen ausser der schönen Kirche (>Bild) und wir als Touristen geniessen Seltenheitswert. Doch die Rückfahrt ist ein richtiger „scenic drive“ durch die Hochebene und kleine Dörfer zurück nach Galaxidi. Angekommen erleben wir eine sensationelle Überraschung: Eine Oldtimer-Rallye macht hier Halt, bevor sie nach Delphi weiterfahren. Eine solche Parade der seltensten Oldtimer von Bugatti, Rolls-Royce oder Bentley sieht man nicht alle Tage! (>Video) |
| 12.05.2026 | Galaxidi | Am Morgen ist Wäschetag angesagt. (>Bild) Am Nachmittag wollen wir mit unserem Mietauto eine kleine Tour ins Inland machen. Doch um 13 Uhr fällt der angekündigte Westwind mit Böen bis 35 Knoten ein und wir müssen zusätzliche Springleinen setzen. Der Anker hält zum Glück, wir haben 50 m Kette gesteckt (bei 5 m Wassertiefe). Wir müssen an Bord bleiben für die Schiffswache, den Ausflug müssen wir vergessen. |
| 11.05.2026 | Delphi | Mit dem Ausflug nach Delphi geht die erste Törnwoche sehr erfolgreich zu Ende. Dorothee und Bruno verlassen uns und reisen mit dem Bus nach Athen. >Bericht |
| 10.05.2026 | Galaxidi | Heute sind nur 20 Meilen Strecke angesagt. Es hat wieder 25-30 kn W-Wind aber wenig Welle. Mit gereffter Fock können wir entspannt Richtung Galaxidi (>Bild navily) segeln. Die Prognose wäre um 20 kn (4 Bf) gewesen, aber sie liegt wie gestern weit daneben (30 kn, Bf 6) und für die nächsten Tage sind nochmals Sturmtage (7 Bf) angesagt; diesmal gegen uns für den Rückweg. am Stadtquai von Galaxidi finden wir einen sicheren Steg mit genügend Platz, obwohl diese Marina sehr beliebt ist und oft auch in der Nebensaison ausgebucht ist. Da aber der Korinthkanal nach wie vor wegen Wartungsarbeiten geschlossen ist, herrscht keine Platznot. Wir werden hier wahrscheinlich bis Mittwoch bleiben; morgen Montag ist der Besuch der berühmten Weissagungsstätte von Delphi angesagt. |
| 09.05.2026 | Is. Trizonia | Wir legen gemütlich um elf Uhr ab, die Crew macht vorher noch einen Stadtbesuch. Wir geniessen die Morgenstimmung. >Bild . Der Höhepunkt ist die Passage der Rion Brücke, die das Festland mit dem Peloponnes verbindet. Diese Hängebrücke gilt als technisches Meisterwerk, da die Fahrbahn aus Gründen der Erdbebensicherheit nur an den Seilen hängt. >Bild Nach der Durchfahrt nimmt der Wind bis zu 31 Knoten zu und wir sausen raumschots mit 8 Knoten Fahrt nur unter Fock auf Trizonia zu. Der Inselhafen ist so gut geschützt, dass wir bei 14 Knoten problemlos längsseits gehen können. Die Hafengebühr ist lächerlich: 10.80 Euro. Am Abend essen wir Fisch mit leckeren Vorspeisen in einer dieser sympathischen Tavernen, wo die Mutter noch kocht. |
| 08.05.2026 | Messolonghi | Die Windprognose verspricht SO-Wind um 5 Bf für die Morgenstunden. Wir starten deshalb schon um 8 Uhr, es stehen uns rund 50 Meilen bevor. Der Anfang mit 2 Reffs im Grosssegel läuft mit wenig Welle und böigem Wind zwischen 15-20 kn recht gut, alle können mal eine Stunde steuern. >Bild . Je näher wir dem Festland kommen, desto mehr nimmt der Wind zu und wir müssen die Fock reffen. Um das Südkap von Griechenland kämpfen wir gegen hohe Wellen und die Sarabella knallt mehrmals heftig ins Wellental. Sogar eine Kastentür reisst auf, die Scharniere brechen und alle Kleider liegen am Boden. Die letzten 12 Meilen motoren wir bei unangenehmen Wellen von der Seite und unstetem Leichtwind von vorne. Nach acht harten Segelstunden und 56 Meilen kommen wir um 16.30 Uhr in der Marina von Messolonghi an. Sie ist zwar nicht sehr einnehmend, aber sie wird zur Zeit mächtig ausgebaut. Am Abend gehen wir mit unseren höllandischen Segelfreunden Wim und Petra essen. Wir haben es verdient! Leider verpassen wir das grosse Fest der 200-jähirgen Unabhängigkeit, als 1826 die Stadt von den Türken belagert worden war und ein Fluchtversuch wegen Verrats in einem blutigen Gemetzel endete und sich die letzten Einwohner kolloektiv in die Luft sprengten. >mehr |
| 07.05.2026 | Vathi/Ithaka | Bevor wir in der Marina Lefkas ablegen, lassen wir noch unseren WC-Tank auspumpen. Der Techniker von Istion ist sicher, dass ein Schlauch verstopft ist. Wir können ihn in zwei Wochen ersetzen lassen, wenn wir zurück nach Korfu segeln. Die heutige Strecke bis Ithaka beginnt wieder mit motoren durch den Kanal von Lefkas. Nach einer weiteren Stunde können wir bei Leichtwind aufkreuzen und gehen in der grossen Bucht in Vathi vor Anker. Wir blasen das Dinghi auf und machen eine kurze Tour durch diesen sympathischen Ort. Wir posieren vor der Statue von Idysseus >Bild. Wir essen hervorragend in der Taverna „Trehanthiri„. |
| 0.05.2026 | Lefkas | Wir wussten es: Heute wird es wenig Wind haben und es war bewölkt, so dass keine Thermik aufkam. Nach 20 Meilen unter Motor und mühsamem Seegang konnten wir wenigstens die letzten 10 Meilen mit dem Reacher zurücklegen und landeten genau 15 Minuten vor Brückenöffnung in Lefkas. Das Timing stimmte und mit einer forschen Durchfahrt mussten wir in der Marina auch nicht ewig auf die Platzzuweisung warten. >Bild |
| 05.05.2026 | Paxos-Gaios | Wir legen um 09.00 Uhr in Gouvia Marina ab und motoren erst mal für zwei Stunden. Dann könnenwir aber schon die Segel setzen und einen schönen Amwindkurs bei 2-3 Bf für 17 Meilen bis nach Paxos fahren. Edi, Bruno und Dorothee wechseln sich mit Steuern ab. >Bild Es läuft wunderbar. Einziger Wermutstropfen: Unsere Toilette ist wieder mal verstopft und unsere WC-Mittel nützen nichts. In Gaios hat es nach wie vor keine neuen Mooringleinen, so dass wir längsseits anlegen, da wir nicht wie letztes Jahr Gefahr laufen wollen, dass sich der Anker in der Mooringkette verhakt. Wir zwängen uns zwischen einer netten Chartercrew und einem holländischen Katamaran rein, dessen Skipper meint, es wäre nicht sehr sozial, wenn wir bugwärts zu ihm liegen. (!?) Als ihm zu seiner Überraschung Dorothée auf holländisch kontert, findet er doch noch ein Lob für unsere Anlegekünste. >Bild |
| 04.05.2026 | Gouvia | Bruno und Dorothee machen einen Ausflug mit Scooter zur Nordspitze von Korfu. Wir müssen nochmals das Bimini herunternehmen, da die falschen Fenster erneuert worden waren. Es war wahrscheinlich unser Fehler, aber die super kulante Segelmacherei korrigiert das gleichentags und erst noch gratis! am Nachmittag machen wir noch den Grosseinkauf im A/B Supermarket für die nächsten zwei Wochen. Der Einkaufswagen ist pumpenvoll! |
| 02.05.2026 | Gouvia | Bruno und Dorothee kommen an Bord. Wir stellen Ihnen unseren Törn nach Delphi vor, den wir in 2 Tagen starten. >Video (2 min.) |
| 30.04.2026 | Gouvia | Die Segelmacher von Quantum Sails bringen die Segel, die Sprayhood und das Bimini mit den neuen Fenstern. Die Fima hat einen perfekten Job gemacht! >Bild 1, Bild 2 . |
| 22.04.2026 | Gouvia | Die Sarabella ist wieder gewassert und zurück an ihrem Platz. >Bild |
| 17.04.2026 | Gouvia | Die Überholungsarbeiten verlaufen zeitgerecht. Die Sarabella glänzt nach dem Polieren wie neu (>Bild) und der Saildrive mit Drehflügelpropeller hat einen speziellen Antifouling Anstrich von VELOX bekommen. (>Bild) >Diashow (1 min.) |
| 13.04.2026 | Seon | Wir haben unseren Liegeplatzvertrag für 2026/27 unterschrieben; er ist wieder 7% teurer, d.h. rund € 11’000 ! Dafür können wir unseren sicheren und problemlosen Anlegeplatz behalten. Für das Ausfüllen das e-Tepai (Transitlog) brauche ich fast eine Stunde. Trotz Login muss ich alle Angaben neu eingeben! |
| 06.04.2026 | Gouvia | Die Sarabella wird ausgewassert für das Antifouling und den Motorenservice. Bild 1 , Bild 2 |
| 03.01.2026 | Gouvia | Der erste Wintersturm ist dank den neuen Heckklampen für die gekreuzten Springleinen gut überstanden. >Bild |
| 22.12.2025 | Seon | Wir wünschen allen unseren Freunden und SegelkollegInnen „Frohe Weihnachten“ >Bild |